Was können Sie tun?

Antwort AfD NRW

Sehr geehrter Herr Genreith,

von der Landesgeschäftsstelle wurde mir ihr Schreiben vom 11.11.2016 weitergeleitet.

Gerne nehme ich Stellung dazu.

Ich war von 1994 bis 2004 im Rat der Stadt Rheda-Wiedenbrück und bin heute im Kreistag Gütersloh. Während meiner Ratstätigkeit war ich auch im Abwasserausschuss. Wir haben ja das größte Fleischwerk Deutschlands bei uns, mit bis zu 30.000 Schweineschlachtungen am Tag. Dann können Sie die Abwassermengen schätzen. Es sind deutlich mehr als die 50.000 Einwohnergleichwerte.

Ja, ich kann es kurz machen... was Sie schreiben ist absolut richtig.


Es handelt sich bei der Zwangsuntersuchung bei privaten Wohngebäuden um
die qualifizierte Bindung des Geldbeutels der Wohneigentümer an die Kanalbetreiber.

Es ist im großen uns ganzen überflüssig. Sollte wirklich mal ein Kanalrohr verstopft sein, wird der Bewohner es früher oder später merken. Ist wirklich mal ein Rohr undicht, so sind es doch marginale Mengen die dann versickern.

Bei gewerblichen Einleitern ist eine Prüfung, je nach Abwasserbestandteilen schon sinnvoll. Wie oft dies sein sollte müsste man anhand der dann bekannten Abwasserbestandteile entscheiden.

Fragen Sie mal öffentlich rechtliche Abfallentsorgen, wie z.B. die Kreise, nach Herrn Remmel. Die "hohen Qualitäten" der Landesregierung werden dann in einer Wortwahl gewürdigt, die ist schon realistisch, wie grüne Politik im allgemeinen eben von Fachleuten beurteilt wird.

Mit freundlichen Grüßen

Johannes Brinkrolf



Alternative für Deutschland
Stellvertretender Sprecher, Kreisverband Gütersloh
Fachpolitischer Sprecher für Verkehr, Landesverband NRW
Sprecher im Landesfachausschuss 05, Bauen Wohnen Verkehr
Mitglied im Kreistag Gütersloh
Am Frankenbrink 125
33378 Rheda-Wiedenbrück
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